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Faksimiles: Buchmalerei und Buchkunst
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Guido de Columnis. Der Trojanische Krieg. Faksimile.

15. Jahrhundert, Österreichische Nationalbibliothek, Wien, Cod. 2773. Faksimile Verlag Luzern 2009.
27,5 x 37 cm, 478 S. (239 Folios), 334 Miniaturen, Ledereinband, lim. (998 Expl.)
Bereits im 13. Jahrhundert verfasste Guido de Columnis seine Troja-Erzählung, deren Popularität an der Vielzahl ihrer Übersetzungen abzulesen ist. Die vorliegende Handschrift mit ihren bezaubernden Miniaturen entstand im Regensburg des 15. Jahrhunderts und kann gleichsam als Handbuch der höfischen Lebenswelt des Mittelalters gesehen werden. Mit den Worten Martinus opifex (»Martin, Schöpfer dieses Werkes«) hat sich der Illuminator stolz in Goldlettern auf der ersten Seite verewigt - Vergleichbares wurde bisher in keiner anderen Handschrift gefunden! Glückliche Umstände erlauben es uns, diesen Namen mit dem in Regensburg von 1432 bis 1456 nachweisbaren Buchmaler Martin zu identifizieren. Als Vorlage für den Einband des Faksimiles wählte der Verlag einen Einband einer spätmittelalterlichen Kalenderhandschrift von 1481 aus dem Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek, den Codex 2683 aus der Werkstatt des Salzburger Buchkünstlers Ulrich Schreier. Der Ledereinband mit vier Schließen wurde mit Blindprägungen durch Streicheisen und Einzelstempel sowie durch Kolorierung der Stempelmotive gestaltet. Rahmenecken und Buchdeckelmitte sind jeweils mit einer Wirbelrosette in Echtgold besetzt. Der Buchru?cken enthält 5 erhabene Bu?nde.
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