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Faksimiles: Buchmalerei und Buchkunst
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Glockendon-Gebetbuch von 1534. Faksimile und Kommentarband. Limitierte und nummerierte Auflage.

Faksimile Verlag Luzern 1998.

Faksimile, 16,5 x 21,5 cm, 256 S., blindgeprägtes Kalbsleder, 2 Schließen, Kommentarband, 200 S., Halblederband, goldgeprägter Rückentitel, lim., num. (999 Expl.)
Im Jahr 1534 schuf Nikolaus Glockendon, der letzte große Meister deutscher Buchmalerei, dieses deutsche Gebetbuch für Kardinal Albrecht von Brandenburg. Die farblich ausgewogenen Miniaturen zum Leben Jesu, die 63 Prunkinitialen und auch die heute noch gut lesbare Schrift begeistern den Betrachter. Den auch für den heutigen Benutzer gut lesbare Text hat Nikolaus Glockendon mit 42 farblich ausgewogenen Miniaturen zum Leben Jesu und mit dem prachtvollen Wappen des Mainzer Erzbischofs geschmückt. Seinen Bildern hat Glockendon einen Kupferstich seines Freundes Albrecht Dürer beigefügt, der aus dem Jahr 1523 stammt. Doch nicht nur die Bilder machen die Qualität der Handschrift aus, auch die 62 Prunkinitialen des Buchmalers und Mitarbeiters Glockendons, Georg Stierlein, begeistern durch ihre Ausführung und prachtvolle Ausstattung.
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