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Die Ringerkunst des Fabian von Auerswald.

Hg. G. A. Schmidt. Wittenberg 1539. Faksimile-Reprint.

25,5 x 36,5 cm, 10 Seiten, 86 Tafeln, ein Wappen von Lucas Cranach d.J., Leseband, gebunden, limitierte Auflage 300 Exemplare, nummeriert.

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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Fabian von Auerswald (1462-nach 1540) lebte am Hofe des sächsischen Kurfürsten und verfasste 1539 in Wittenberg das Ringbuch »Ringkunst: fünff und achtzig stücke zu ehren kurfürstlichen Gnaden zu Sachsen. Durch Fabian von Auerswald zugericht«, das hier in einem bibliophilen Faksimile-Reprint mit einem Wappen von Lucas Cranach d.J. vorliegt. Die Ringkunst ist so dargestellt, wie sie zur Zeit des Kurfürsten Ernst von seinen »weltberühmten Ringmeistern« den jungen Fürsten und dem Adel gelehrt wurde. Es ist das zweitälteste gedruckte Werk dieser Art. In älterer Zeit war die Lehre vom Ringen, in dem der Anfang der Turnkunst zu sehen ist, mit der Fechtkunst verbunden. Gedruckt auf einem schönen alterungsbeständigen und säurefreien Werkdruckpapier, das den Originaleindruck am Besten wiedergibt. Gebunden als robuste Bibliotheksversion in Ganzleinen mit Rückengoldprägung.



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