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Faksimiles: Buchmalerei und Buchkunst
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Die Mappe meines Urgroßvaters.

Von Adalbert Stifter.

Mit leichten Lagerschäden, gestempelt als Archivexemplar des Verlages. 43 Blätter, 288 S. Transkription, ca. 96 S. Kommentar, pb. in Schmuckkassette.
Leipzig 1988. Faksimileausgabe der Dritten Fassung aus der Staatsbibliothek Prag. Hg. u. mit einem Vorwort versehen von Karl-Heinz Hahn. Kommentiert und transkribiert von Alois Hofmann. »Die Mappe meines Urgroßvaters«, die wichtigste von 13 unter dem Titel »Studien« zusammengefassten Erzählungen, entstand in ihrer ersten Bearbeitung 1840. Etwa 1870 schrieb der gereifte Dichter eine stark veränderte Dritte Fassung der »Mappe«, in die er kurz vor seinem Tod den Anfang einer Vierten Fassung hineinkorrigierte. Dieser ineinandergeschriebene Teil der Handschrift wird als Faksimile vorgelegt, während die Transkription zusätzlich die gesamte - bisher unveröffentlichte - Dritte Fassung wiedergibt. Die erste vollständige Ausgabe dieser Fassung will beweisen, dass die Dritte ebenso wie die Vierte Fassung eine eigenständige Schöpfung des Dichters ist.
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