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Das Marmorbild

Von Joseph von Eichendorff. 2004.

12,9 x 20,0 cm, 47 S., geb.

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Beschreibung

Die romantische Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies und die Gefährdung des Menschen auf der Suche danach sind Gegenstand dieser Erzählung. In vielfältiger, oft symbolischer Weise erscheint dieses Verlangen nach der 'schönen alten Zeit': Der junge Dichter Florio begegnet auf der Reise nach Lucca Fortunato und Donati, die die erlösende und die dämonische Kraft der Poesie symbolisieren. Im nächtlichen Garten einer Herberge entdeckt er ein Marmorbild, das in ihm eine unbestimmte Sehnsucht weckt auf der Suche nach der Erfüllung dieser Sehnsucht gerät der junge Poet auf einen Maskenball, auf dem ihm Fortunato die Göttin Venus in der Gestalt der Bianka zuführt die Verwirrung erreicht ihren Höhepunkt im Palast der Göttin. Aus der dämonischen Bezauberung rettet Florio nur das in der Ferne gesungene Lied Fortunatos. Florio erkennt seine wahre Bestimmung.

Details

  • Autor Eichendorff, Joseph von
  • Bindung Taschenbuch
  • Erscheinungsdatum 01.07.2004
  • Herstellerangaben Husum Druck- und Verlagsgesellschaft mbH u. Co. KG | Nordbahnhofstr. 2 | 25813 Husum | Deutschland | kontakt@verlagsgruppe.de
  • Gattung Buch
  • ISBN 9783872912084
  • Anzahl Seiten 47
  • Verlag Hamburger Lesehefte
  • Ausstattung 12,9 x 20,0 cm, 47 S., geb.