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Georg Fink. Mich hungert. Roman.

Zürich 2014.
14 x 21 cm, 368 Seiten, zahlr. Abb., geb.
Von Thomas Mann zu einem der wichtigsten Bücher des Jahres gekürt, von der Presse begeistert gefeiert, war »Mich hungert« das literarische Ereignis des Jahres 1929. Das Buch wurde ein riesiger Erfolg. 40.000 Exemplare verkauften sich binnen kürzester Zeit. Es wurde in 13 Sprachen übersetzt. 1933 von den Nazis verboten und öffentlich verbrannt, wird dieser großartige Roman, nach Jahrzehnten, in denen er nicht lieferbar war, nun endlich wieder zugänglich gemacht. »Es ist dringend notwendig, dass dieses Buch in die Hände vieler Menschen kommt! Es ist mehr als ein Roman,« (Die Literarische Welt): Finks Roman erzählt von der Kriegs-, Nachkriegs- und Inflationszeit, von Hunger und Elend, der Gier nach Leben, der Suche nach Liebe und moralischer Integrität. Dieses Buch ist Familienroman und Epochenroman und gleichzeitig eine Chronik deutscher Geschichte. Seine Kraft schöpft Finks Prosa aus einem Erzählton, der menschlich, mitfühlend und zugleich präzise und authentisch ist, wenn es um das Schicksal seiner Helden und des Milieus geht, in dem sie leben. Heute gilt als bewiesen, dass es sich bei dem Namen Georg Fink um das Pseudonym des jüdisch-stämmigen Schriftstellers Kurt Münzer handelt, der, 1879 in Gleiwitz geboren und 1944 in Zürich verstorben, zwischen 1905 und 1930 sehr erfolgreich mehr als 20 Bücher veröffentlichte. Unbedingt entdeckenswert!
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