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Bibliophile Literatur und Schätze der Buchkunst
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Michel Leiris. Alphabet.

Hg. Klaus Detjen. Typografische Bibliothek Band 3. Göttingen 1998.

18,5 x 27,5 cm, 96 Seiten, Leseband, Halbleinen, Schuber.
»Der Schriftsteller wird, nach dem Wunsch von Leiris, zum Verwandten des Stierkämpfers, der bei seiner Arbeit das Leben riskiert, aber auch die Blamage.« (Der Spiegel). Eine außergewöhnliche Rarität für Kenner, Sammler, Liebhaber des bibliophilen Buches: Der französische Schriftsteller Michel Leiris (1901-1990) gehörte der Gruppe der Surrealisten an und zählt zu den wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts und war ebenfalls ein engagierter Ethnologe, der sich entschieden dem Kolonialismus entgegen stellte. Er war mit den großen Denkern, Künstlern und Autoren seiner Zeit befreundet, zeitweise mit Georges Bataille, Alberto Giacometti, André Masson, Picasso und Joan Mirò. Leiris’ Beschäftigung mit Sprache, mit ihrer Experimentierfähigkeit und letztlich ihrer Präsentation ist typisch für den Kreis der französischen Surrealisten und findet in dem wundervollen, vom großen Klaus Detjen gestalteten, bibliophilen Band »Alphabet« seinen adäquaten Niederschlag. Ein kleines sprachlich-gedankliches sowie gestalterisches Kleinkunstwerk, welches jedes Sammlerherz erwärmt! Aus dem Französischen von Hans Therre, Nachwort von Hubertus von Amelunxen.
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