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Bibliophile Literatur und Schätze der Buchkunst
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Antonio Ligabue. Von der Qual eines Künstlerlebens. Graphic Novel.

Illustriert von Hannes Binder. Berlin 2012.

17 x 24 cm, 152 Seiten, zahlr. Abb., geb.
Die illustrierte Biografie eines Außenseiters, ins Bild gesetzt vom vielfach preisausgezeichneten Maler und Illustrator Hannes Binder. Antonio Ligabues (1899-1965) wächst in Pflegefamilien und im Waisenhaus auf. Mit 18 Jahren wird er wegen Verhaltensauffälligkeiten in eine psychiatrische Anstalt zwangseingewiesen, zwei Jahre später wegen Landstreicherei und Kleinkriminalität aus der Schweiz ausgewiesen und gegen seinen Willen nach Gualtieri in Italien gebracht. Dort wird er schnell zum beargwöhnten Außenseiter, wohnt jahrelang einsam wie ein Wilder in einer mit eigenen Lehmskulpturen vollgestopften Hütte im Wald am Po-Ufer. 1961 hat er die erste eigene Ausstellung in Rom, die ihn schlagartig über Italiens Grenzen hinaus bekannt macht. Man macht ihn zum »italienischen Van Gogh«. Er kann mit dem jetzt reichlich fließenden Geld jedoch nicht umgehen und stirbt am 27. Mai 1965 im Armenhaus. Inzwischen hat sich sein Ruf als einer der bedeutendsten italienischen Künstler der »Art brut« etabliert. »Hannes Binder entdeckt und erzählt mit suggestiver Wucht das Schicksal des italienischen van Goghs.« (M.A.Z.)
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