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Illegal. Street Art Graffiti 1960-1995.

Hg. Ulrich Blanché. Katalog, Historisches Museum Saar Saarbrücken 2024.

24 x 30 cm, 300 S., 100 farb. Abb., pb.

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Wild, frei und kurzlebig - von den 1960er-Jahren und Brassaï, der Graffiti zur Kunst erhob, über den Sprayer von Zürich in den 1970er-Jahren bis zum Auftauchen der ersten Werke von Banksy in England. Mit über 120 Künstlern aus über einem Dutzend Ländern betrachten wir die illegalen Wurzeln der Kunstform und folgen ihren Spuren bis kurz vor die Jahrtausendwende. Wo liegen die Ursprünge von Street Art und Graffiti? In der Großregion zwischen Paris, Düsseldorf und Zürich vollzogen sich wesentliche Entwicklungen europäischer Graffiti-Geschichte nicht in der Galerie, sondern draußen, für die Allgemeinheit. Wer waren die Street-Art-Pioniere und Konzeptkünstler, die in der Pariser Rue Visconti zwischen 1962 und 1986 ihre Handschrift hinterließen? Und wer war Rimbaud, der revolutionäre queere Dichter des 19. Jahrhunderts, auf den sich unzählige Street Artists bezogen? Wie sind Popmusik, Graffitifotos und Schallplatten vernetzt? (Text dt., engl.)

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