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I’ve Seen the Wall. Louis Armstrong auf Tour in der DDR 1965.

Von Peter Brötzmann u.a. Hg. Paola Malavassi. DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam 2023.

23 x 28,5 cm, 208 S., 100 Abb., pb.

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Mitten im Kalten Krieg tourte der legendäre Trompeter Louis Armstrong 1965, nur vier Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer, als erster US-amerikanischer Musiker durch die DDR, während in den USA um Bürgerrechte für Schwarze gerungen wurde. Das historische Ereignis wird im MINSK Kunsthaus in Potsdam zum Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit der Ambivalenz dieser offiziellen Tour vor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung, des Vietnamkriegs und des Eisernen Vorhangs. Armstrong vermied während seiner Reise politische Meinungsäußerungen, spielte aber bei jedem Auftritt (What Did I Do To Be So) Black and Blue, eine Komposition, die er zuvor jahrelang nicht aufgeführt hatte. (Text dt., engl.)

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