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Hedwig Thun. Vom Bauhaus zum Informel. Eine Wiederentdeckung.

Hg. Christiane Heuwinkel. Katalog Kunstforum Hermann Stenner Bielefeld 2022.

23 x 18 cm, 96 S., 80 farb. Abb., geb.

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Beschreibung
Über Jahrzehnte lagerte das Werk von Hedwig Thun (1892-1969) fast vergessen in einem Keller. Über 80 erhaltene Werke, neu gefundene Dokumente, Zeichnungen und Aquarelle, Gedichte und Fotos lassen das Leben einer einzigartigen Künstlerin aufscheinen, die u. a. bei Kandinsky am Bauhaus studierte und zu einer herausragenden Künstlerin des gestischen Informel wurde. Deutlich ist der Einfluss des Bauhauses auf die Künstlerin, die in den 1930er-Jahren in Hamburg, Dresden und sogar im Museum of Modern Art, New York, ausstellte. Im Nationalsozialismus endete ihre Karriere abrupt. Als sie in den 1940er-Jahren neu ansetzt, wird ihre Malerei großformatig, gestisch, pastos und mit den Drippings höchst aktuell, sodass ihr Werk in zahlreichen Ausstellungen gewürdigt wird. Doch mit ihrem Tod endet auch ihre zweite Beinahe-Karriere - bis aus dem Nachlass ein Schatz gehoben wird.
Details
  • Erscheinungsdatum 01/04/22
  • Verlag Hirmer
  • Anzahl Seiten 96
  • Bindung gebunden
  • Herkunftsland Deutschland
  • Herausgeber Christiane Heuwinkel
  • Herstellerangaben Hirmer Verlag GmbH | Bayerstr. 57-59 | 80335 München | Deutschland | www.hirmerverlag.de
  • ISBN 9783777438849