Die reich bebilderte Publikation zeigt herausragende Werke der amerikanischen Nachkriegskunst im Vorfeld der Eröffnung des Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden. Angefangen bei Josef Albers über Helen Frankenthaler bis hin zu Andy Warhol und Julian Schnabel illustrieren sie die eindrucksvolle Vielfalt abstrakter Positionen jenseits des Atlantiks.Den Facettenreichtum von rund 70 Jahren amerikanischer Abstraktion offenbart der Blick auf einflussreiche Einzelpositionen und auf Künstlergruppierungen wie die New York School und die Washington Color School. Expressive Formspiele treffen auf streng geometrische Kompositionen, malerische Werke treten in Dialog mit skulpturalen Objekten. Bei aller Verschiedenheit unterstreichen die 110 Werke von 45 Künstlerinnen und Künstlern vor allem die große Freude an der Farbe. (Text engl.)