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Außereuropäische Kunst und Literatur
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Shunga. Ars Amandi in Japan.

Von Marco Fagioli.

26,5 x 22 cm, 176 S., 184 Abb. in Farbe, geb.
Vor allem zwischen dem späten 17. und frühen 19. Jh. schufen in Japan Künstler des Ukiyo-e-Stils, der »Bilder der fließenden, vergänglichen Welt«, »Shunga«, wörtlich »Bilder des Frühlings«. Die polychromen Holzschnitte erotischen Inhalts richteten sich an eine lebensfrohe urbane Käuferschicht und erfüllten unterschiedliche Funktionen: So sollten sie der sexuellen Erziehung z.B. jungvermählter Paare dienen, andere wurden von den Samurai als Glücksbringer in der Schlacht verwendet; sie illustrierten romantische Liebesromane wie auch Werke über das Leben in den Vergnügungsvierteln und die Erlebnisse der Kurtisanen. Fast alle großen Meister der Ukiyo-e-Schule, beginnend mit den »Primitiven« wie Moronobu über die »Klassiker« wie Utamaro bis hin zu den sogenannten Dekadenten wie Kunisada, schufen in eindringlich plastischer Weise und technischer Vollkommenheit in ihrer Art einmalige Werke.
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