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Außereuropäische Kunst und Literatur
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Arbeiterklubs als neue Bauaufgabe der sowjetischen Avantgarde

Von Christiane Post. Berlin 2004.

21 x 27 cm, 200 s., 160 Abb., paperback.
Die experimentelle Architektur und funktionale Raumgestaltung der Moskauer Arbeiterklubs der 1920er Jahre gehören zu einem bisher wenig beachteten Wirkungsfeld der russischen Avantgarde. An der Gestaltung dieser neuen »sozialen Kraftwerke« wirkten verschiedene Avantgardekünstler mit - Alexander Rodtschenko zum Beispiel entwarf konstruktivistische Klubmöbel, Kasimier Malewitzsch suprematistische Wandbemalungen. So entstanden zwischen 1927 und 1930 in Moskau Experimentalbauten, die international Beachtung fanden. Anleihen an diese Bauten in der neueren Kunst und Archietekturgeschichte - etwa in den Entwürfen von Rem Koolhaas, Zaha Hadid, Bernard Tschumi und Ben van Berkel - belegen deren Aktualität. Die Autorin dokumentiert erstmals die Geschichte der Arbeiterklubs von ihren Anfängen im späten 19. Jahrhundert bis zum Ende der 20er Jahre und stellt die signifikantesten Neubaten vor. Eine erstmalige Betrachtung eines faszinierenden Kapitels osteuropäischer Kunstgeschichte.
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