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Synagogenarchitektur in Deutschland. Die Jahre 1950 bis 1971.

Von Kirsten Lange-Wittmann. Berlin 2025.

17 x 24 cm, 736 S., 400 farb. Abb., pb.

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Beschreibung

Von 1950 bis 1971 wurden 26 neue Synagogen in Deutschland gebaut. Die Weihe der Synagogen in Saarbrücken 1951 markiert eine gesamtdeutsche Phase neu errichteter Synagogen und jüdischer Gemeindehäuser. Mit der Weihe der Synagoge in Karlsruhe im Jahr 1971 kam jene mengenmäßig geringe Bauphase vorläufig zum Erliegen. Die Synagogen wurden größtenteils von unbekannten jüdischen und nicht jüdischen Architekten entworfen. Kirsten Lange-Wittmann untersucht, welche architektonischen Vorbilder auf den Nachkriegssynagogenbau eingewirkt haben und ob sich die Fortsetzung einer bis 1931 entwickelten synagogalen Architektursprache beobachten lasst. Betrachtet wird ebenso, welchen Stellenwert die neue Synagogenarchitektur in Deutschland nach 1945 hatte und wie diese von den Zeitgenossen bewertet wurde.

Details

  • Autor Lange-Wittmann, Kirsten
  • Erscheinungsdatum 03/11/25
  • Verlag Deutscher Kunstverlag
  • Anzahl Seiten 736
  • Bindung Prefekt
  • Herstellerangaben De Gruyter GmbH | Genthiner Str. 13 | 10785 Berlin | Deutschland | productsafety@degruyterbrill.com
  • Herausgeber Deutscher Kunstverlag
  • ISBN 9783422802612