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Architekturbücher - Klassiker und aktuelle Fachbuchliteratur
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Hermann Muthesius und Japan. Die Rezeption und Verarbeitung japanischer Vorbilder in der deutschen Raumkunst nach 1900.

Von Inga Ganzer. Staatl. Museum Schwerin 2014.

22 x 30 cm, 384 Seiten, 286 Abb., geb.
Der Architekt, Reformer und Autor Hermann Muthesius (1861?1927) ist vor allem durch sein Wirken im Deutschen Werkbund und seine unzähligen Publikationen zur Gestaltung im Industriezeitalter, zu Architekturgeschichte, Hausbau und Wohnen bekannt. Nach seinem Studium verbrachte Muthesius mehrere Jahre in Japan, wo er von 1887 bis Bauprojekte der japanischen Regierung bearbeitete. Dieser Japan Aufenthalt, die Beziehungen Hermann Muthesius' zur japanischen Kultur und die Auswirkung der Japan Erfahrung auf sein gestalterisches Werk sind Gegenstand dieser Studie. Durch die Auswertung umfangreichen, bisher unveröffentlichten Archivmaterials wird ein lebendiges Bild von Muthesius' Wirken als Sammler, Händler und Japankenner im Netzwerk des Japonismus und der »Neuen Bewegung« gezeichnet. Ausgehend von Muthesius und seinem Umfeld beleuchtet die Studie im Weiteren die Rezeption asiatischer Raum- und Produktgestaltung und damit verbundener Denkweisen durch europäische Gestalter in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.
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