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Die verlorene Avantgarde. Russische Revolutionsarchitektur 1922-1932.

Fotografien von Richard Pare. München 2007.

29 x 26 cm, 360 S., 375 farbige Abb., Leinen.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Die Avantgarde-Architektur der 20er Jahre wird heute fast ausschließlich mit dem Bauhaus oder Le Corbusier assoziiert. »Neues Bauen« beschränkte sich aber keineswegs nur auf die westlichen Metropolen. Nach der Oktoberrevolution von 1917 begann sich das junge sowjetische Russland zu formieren und auch nach außen als radikal neu darzustellen. Neu waren schließlich auch die Bauaufgaben: Gewerkschaftshäuser und Arbeiterclubs, Kraftwerke und Fabriken, kollektive Wohnanlagen und Sanatorien für die Werktätigen, staatliche Großkaufhäuser, Partei- und Verwaltungsbauten, ein Mausoleum für Lenin. Nicht nur in Moskau und St. Petersburg, auch im fernen Baku, in Sochi am Schwarzen Meer oder im ukrainischen Charkow hielt die Moderne Einzug mit Bauten aus Glas, Stahl und Beton. Utopie, Bauhaus-Ästhetik und russischer Konstruktivismus fanden sich hier in einem auch quantitativ einzigartigen Experiment, das damals weltweit Aufsehen erregte: Avantgarde pur. Wie in Deutschland endete dieses innovative Abenteuer Anfang der 1930er Jahre, als die politische und akademische Reaktion die Führung in der Partei übernahm. Die Auflösung der UdSSR 1991 gab den letzten Zeugen dieses so kurzlebigen Aufbruchs in die Moderne schließlich den Rest. Bis auf wenige prominente Ausnahmen erst verunstaltet, dann vergessen und verwahrlost, wurde ein Viertel der noch existierenden Bauten in den letzten Jahren Opfer der Spekulation. Das Buch dokumentiert die Relikte dieser »verlorenen Avantgarde« in ebenso beeindruckenden wie ernüchternden Bildern, die der renommierte britische Architekturfotograf Richard Pare aufgenommen hat. Ein Bilderbuch der besonderen Art!
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