Unter dem Titel »Von der Geometrie unter dem Lavafeld - Pompeji, wie es bisher nur die Vögel gesehen haben« feiert Andreas Schlüter in der FAZ den an zeitgenössischer Architektur geschulten Blick von H.G. Esch auf Pompeji. Die Bilder zeigen die Zusammenhänge und Parallelen zwischen der Stadtplanung aus der Antike und unseren heutigen urbanen Strukturen. Die einst lebendige und belebte, dann verschüttete und heute in Ruinen liegende urbane Struktur wird so greifbar wie nie zuvor. »Die aus der Luft gemachten Aufnahmen sind einmal von poetischer Schönheit. Zugleich aber, und das ist nicht minder faszinierend, vermitteln diese Fotografien auch für den Laien Einblicke in die Stadtplanung der Antike.(Text dt., engl.)