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Kunst und Archäologie der griechischen Welt
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Ionien - Brücke zum Orient. Die griechischen Städte an der Westküste Kleinasiens.

Von Wolfram Hoepfner. Stuttgart 2011.

16,5 x 24 cm, 176 S., 100 Abb., davon sehr viele Abb. in Farbe, geb.
Die Perle Griechenlands. Ionische Städte wie Ephesos zählen zu den schönsten archäologischen Sehenswürdigkeiten der Ägäis. In der Antike waren sie das Tor Griechenlands zum Orient und Drehscheibe für Wissen und Handel. Sein Name sollte für alle Zeiten unsterblich sein. Dieses größenwahnsinnige Ziel vor Augen, zündete ein Grieche im 4. Jh. v. Chr. eines der sieben Weltwunder an: den Tempel der Artemis im ionischen Ephesos, der an diesem Tag vollkommen zerstört wurde. Die Epheser hatten ihre Stadt zu einer der reichsten und prächtigsten Griechenlands gemacht. Die pulsierende Metropole an der kleinasiatischen Küste gehörte wie Milet, Priene, Smyrna oder die Inseln Chios und Samos zum mächtigen Ionischen Bund. Ihre Seeleute fuhren schon im 8. Jh. bis Spanien und gründeten später in Ägypten Kolonien. In Ionien wirkten große Denker wie Thales von Milet und Heraklit. Heute locken die archäologischen Statten Touristen aus aller Welt an. Hoepfner beschreibt die 13 Bündnispartner, ihre spannende Geschichte und ihre reiche Kultur und Archäologie. (Konrad Theiss Verlag)
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