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Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa. Vom Spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik - 400-1000. (Band 1)

Hg. Christian Lübke, Matthias Hardt. Berlin 2012.

21 x 27,5 cm, 600 Seiten, 600 meist farb. Abb., Leinen.
Die Zeit um das Jahr 1000 wird meist als Beginn der Kunstgeschichte in Ostmitteleuropa gesehen: Das Auftreten neuer Fürstendynastien, die über mehrere Jahrhunderte die Geschicke dieser Region bestimmen, und die Annahme des Christentums gaben ebenso Impulse in Bautätigkeit und Kunstproduktion wie Bistumsgründungen und Königskrönungen. Der erste Band des Handbuchs widmet sich diesem Epochenwandel, fragt vor allem aber auch nach dessen Voraussetzungen und Vorläufern. Dazu gehören unter anderem die spätantiken und frühmittelalterlichen Kirchen an der östlichen Adria, die Goldschätze der völkerwanderungszeitlichen Eliten, die hochwertigen Schmuckstücke des Reiches der Mährer oder die Alltagskultur der slawischen Völker. Band 1 der auf neun Bände angelegten Publikationsreihe zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa. (Deutscher Kunstverlag)
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