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Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf.

Hg. Nadja Cholodis, Lutz Martin, Katalogbuch, Staatliche Museen zu Berlin 2011.

19 x 26,5 cm, 424 Seiten, 320 Abb., davon 100 farbig, geb.
1899 gelang dem deutschen Diplomaten und Forscher Max Freiherr von Oppenheim (1860-1946) eine sensationelle Entdeckung: Auf dem Tell Halaf in Syrien fand er monumentale Steinbilder, die zu einem 3000 Jahre alten Palast gehörten. 1930 eröffnete er für seine spektakulären Funde ein eigenes Museum in Berlin-Charlottenburg. Viele berühmte Besucher wie König Faisal I. oder die Kriminalschriftstellerin Agatha Christie konnten dort fremd anmutende Götter und Fabelwesen bewundern. Als das Haus 1943 von einer Fliegerbombe getroffen wurde, schien die wertvolle Sammlung für immer verloren. Bis zu seinem Tod hatte Oppenheim jedoch fest darauf vertraut, dass die Steinbilder »wie Phönix aus der Asche« wiedererstehen würden. Fast 50 Jahre sollten vergehen, bevor sich Restauratoren und Archäologen der gewaltigen Aufgabe widmeten. Nun zeichnen namhafte Autoren das abenteuerliche Leben des Kölner Bankierssohnes nach. Das wechselvolle Schicksal der Bildwerke vom Tell Halaf und ihre derzeitige Präsentation auf der Berliner Museumsinsel werden ebenso anschaulich wie spannend beschrieben. (Schnell & Steiner)
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