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Der Barbarenschatz. Geraubt und im Rhein versunken.

Hg. Historisches Museum der Pfalz. Kat. Augsburg 2.Auflage 2015

248 S., 348 großenteils farbige Abb., geb.
Dieser Band vermittelt einen spektakulären Eindruck vom einzigartigen Schatzfund aus dem Rhein und bietet damit einen Einblick in die germanischen Plünderzüge und die Konflikte zwischen Römern und Germanen im 3. Jahrhundert. Ein Kiesbagger brachte den bisher umfangreichsten römischen Hortfund Europas in einem Altrheinarm nahe dem pfälzischen Neupotz ans Licht. Mehr als tausend Teile aus Silber und Bronze, Geräte, Waffen, Schmuck und Teile zweier Wagen konnten vom Grunde des Flusses geborgen werden. Der Schatz aus dem Rhein zeugt von den unruhigen Verhältnissen, die Mitteleuropa im 3. Jahrhundert n. Chr. erschütterten. Germanen fielen plündernd und brandschatzend in die gallo-römischen Provinzen ein. Nicht allen gelang die Flucht mit dem Raubgut über den von den Römern kontrollierten Rhein, wie der versunkene Barbarenschatz eindrucksvoll unter Beweis stellt. Das reich bebilderte Buch präsentiert den spektakulären Fund in einem breiten historischen Kontext, indem es ihm weitere hochkarätige Hortfunde des 3. Jahrhunderts zur Seite stellt. Eindrucksvolle Fotos, umfangreiches Kartenmaterial und aufschlussreiche Rekonstruktionen machen den Überblick komplett.
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