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Psalterium Sancti Ruperti Standardausgabe

Stiftsbibliothek St. Peter in Salzburg, Cod a I 0

Vollständige farbige Faksimile-Ausgabe der 234 Seiten im Originalformat 37 x 31 mm. Ganzseitiges Autorenporträt König Davids, ganzseitige Initialen zu Beginn der Psalmen 1, 51 und 101, Textzierseiten auf Purpurgrund und goldene Kapitalbuchstaben auf fast allen Seiten. Alle Blätter sind dem Original entsprechend randbeschnitten. Der Einband entspricht detailgetreu dem Original: Vorder- und Rückendeckel aus Holz, zwei echte, zweifarbige Bünde und handumstochene Kapitale, wobei der Buchrücken offen liegt. Das Faksimile wird in einer edlen Holzkassette geliefert. Begleitet wird die Faksimile-Ausgabe von einem wissenschaftlichen Kommentar, der die Handschrift inhaltlich und formal erschließt.

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Versand-Nr. 367966
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Entstehung: drittes Viertel des 9. Jhs., vermutlich Nordost-Frankreich Codices selecti CXII. Die Faksimile-Ausgabe des »Psalterium Sancti Ruperti« ist eine wahre bibliophile Rarität: Sein kleines Format von 37 x 31 mm ist schon atemberaubend: Doch eine Schriftgröße von 1,5 mm bei einem Zeilenabstand von etwas mehr als einem Millimeter ist eine einzigartige Meisterleistung des Schreibers dieses karolingischen Psalters. Seinen Namen verdankt der Codex einem Eintrag auf fol. 1v: »Manuale psalterii sancti Rudberti episcopi« - dennoch gibt es keine nachweisbare Verbindung zum Salzburger Landespatron. Spätestens seit dem 15. Jh. ist, dem Besitzeintrag entsprechend, das kleine Büchlein im Bestand des Klosters St. Peter in Salzburg. Auch die heutige, im Spätmittelalter angefertigte Bindung des Psalterium Sancti Ruperti hat Seltenheitswert: Die beiden Holzdeckel wurden nicht eingeledert, wodurch der Buchrücken offenen blieb und so den Blick auf die zweifarbigen Bünde des Buchblocks freigibt. Der unbekannte Schreiber verfasste das Psalterium paläografischen Untersuchungen nach in Nordost-Frankreich zwischen den Jahren 850 und 875.



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