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Adolf Hitler und Geli Raubal

Von Friedrich Karl. 2025.

14,5 x 20,7 cm, 47 S., pb.

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Beschreibung

Am 21. September 1931 war in den 'Münchner Neuesten Nachrichten' zu lesen, dass in einer Wohnung im Stadtteil Bogenhausen eine 23-Jährige Selbstmord beging und dass das unglückliche Mädchen die Tochter der Stiefschwester Adolf Hitlers gewesen war unklar blieben zunächst deren Beweggründe. Mit dieser knappgehaltenen Mitteilung unter der allgemeinen Rubrik Selbstmorde wäre dem tragischen Lebensende der Angela 'Geli' Raubal vermutlich hinreichende öffentliche Beachtung zuteilgeworden, wenn nicht die 'Münchener Post' die ihr dubios erschienenen Todesumstände als 'rätselhafte Affäre' in Verbindung mit 'dunklen Machenschaften der Nationalsozialisten' zur Sprache gebracht hätte. Seither ranken sich um den vermuteten Freitod der jungen Frau sowie auch deren vermeintlich amouröse Beziehung zum Halbbruder ihrer Mutter zahlreiche Gerüchte, Spekulationen und Unterstellungen, denen nicht selten die Absicht zugrundelag, den machtversessenen Onkel im Lichte einer allumfassenden Ruchlosigkeit erscheinen zu lassen. Was sich aber damals wirklich zwischen den beiden abspielte und wodurch Gelis früher Tod tatsächlich verursacht wurde, ließ sich niemals zufriedenstellend erhellen und wird wohl auch nach nunmehr bald einem Jahrhundert intensiver Recherche kaum noch eindeutig zu ergründen sein.

Details

  • Autor Karl, Friedrich
  • Bindung Taschenbuch
  • Erscheinungsdatum 08.08.2025
  • Herstellerangaben GPSR Kontakt | Rochdalestraat 4a | 1814 TH Alkmaar | Niederlande | nic@newinchess.com
  • Gattung Buch
  • ISBN 9783868882247
  • Anzahl Seiten 47
  • Verlag Deutscher Wissenschafts V
  • Ausstattung 14,5 x 20,7 cm, 47 S., pb.