Gertrude Stein. Picasso.

Mit Fotografien von Michel Sima. Berlin 2017.
13,5 x 17 cm, 72 S., mit Abb., geb.
Gertrude Stein war die erste Biografin von Picasso. Sie hat sein Leben und Werk mit ihren Texten immer wieder begleitet. In den hier gebündelt vorliegenden Dokumenten, welche in keiner Bibliothek und keinem anderen Buch verfügbar sind, gibt sie unvergleichliche Einblicke in die Künstlerexistenz des wahrscheinlich größten Malers der klassischen Moderne. Es zeigt sich eindrücklich, wie intensiv und gegenseitig bedingt die Freundschaft zwischen Picasso und Gertrude Stein war. 1902 bezog Gertrude Stein zunächst gemeinsam mit ihrem Bruder Leo eine Parterrewohnung im Haus Nummer 27 der Rue de Fleurus in Paris, die über Jahrzehnte einer der weltweit bedeutendsten Treffpunkte für Maler, Schriftsteller und Komponisten wurde. Zu den Gästen gehörten auch Mitglieder der Künstlergruppe »Les Fauves« (Die Wilden), darunter Henri Matisse und ein noch unbekannter Spanier namens Pablo Ruiz y Picasso. Zwischen Gertrude Stein, die von Picasso tief beeindruckt war, und dem noch jungen Künstler entwickelte sich eine tiefe Freundschaft und schon bald porträtierten sie sich gegenseitig. Picasso malend und Gertrude Stein schreibend. So entstanden einige der wundervollen Porträts der Mäzenatin und Gertrude Stein verfasste diesen Essay, in dem sie u.a. über Picasso schreibt: »Dieser eine war einer, der sein ganzes Leben lang etwas hervorbringen würde.« Diese essenzielle Sammlung von Texten war lange Zeit vergriffen und liegt nun in einer Sonderausgabe vor.
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